|
||||
Aus der Maschine ertönt das Signal
3 mal lang, dann stoppt das Schiff seine Fahrt. Wir stehen auf der Tauchplattform
des Achterschiffs der "Serenade", bereit zu unserem ersten Tauchgang unserer
Kreuzfahrt, entlang eines Teils des "Ring of Fire", der vulkanischen Inseln
in Ostasien im indonesischen Archipel. An Steuerbord liegt die Insel Siladen,
an deren Hausriff unser Tauchgang stattfinden soll. Mit dem von mir bevorzugten
Salto springe ich mich ins 29° C. Grad warme Wasser, tauche wieder
auf und signalisiere, daß mit mir alles OK ist. Christine ist etwa
10 Meter neben mir - auch sie ist gut gelandet. Schnell kommt einer der
Boys vom Schiff mit dem Dhingi und bringt mir die Kamera. Das Riff beginnt
mit einer Steilwand. Wir lassen uns durchfallen bis etwa 20 Meter, die
leichte Strömung zieht uns voran. Fächerkorallen und große
Schwämme ragen aus der Riffwand, Lederkorallen flappen mit der Wellenbewegung.
Ein Schwarm Falterfische begegnet einem Schwarm Wimpelfische. Ich mache
einige Aufnahmen von Christine hinter einem Korallenfächer. Es ist
angenehm so am Riff vorbeizuziehen. Wir brauchen uns nicht anzustrengen
und sehen doch viel. Nach etwa 20 Minuten geht das Riff von der Steilwand
in einen Abhang über. Geweihkorallen beherrschen hier im oberen Teil
die Rifflandschaft - unten gibt es Schildkorallen. Eine Schildkröte
wird aus ihrem Mittagsschlaf geweckt und nimmt Reißaus. Ich trete
in die Flossen was das Zeug hält und erwische sie gerade noch für
zwei Fotos. Zum Glück habe ich das Zweifachzoom auf der Kamera und
kann so die Distanz zwischen uns etwas ausgleichen. Ein schönes Erlebnis!
Eine Armada von Feilendrückern zieht an uns vorbei. Ein Blick auf
den Luftvorrat mahnt uns langsam flachere Gefilde aufzusuchen. Bei etwa
6 Meter beginnt das Riffdach. Eine Seeschlange kehrt vom Atmen an der Oberfläche
zurück in ihr Jagdrevier. Glücklicherweise habe ich noch etwas
Film übrig behalten. Nach dem üblichen Sicherheitsdeko in 3 Meter
Tiefe kehren wir zurück an die Oberfläche. Die Bootsführer
der Dingis haben uns sofort ausgemacht und aufgenommen. Wenige Minuten
später sind wir auf dem Vorderdeck der "Serenade" bei Tee, Kaffee
und Snacks, tauschen unsere Erlebnisse aus und lassen die Inselwelt an
uns vorüberziehen.
Die "Serenade" ist ein 25 Meter langes und 5 Meter breites Holzschiff indonesischer Bauart, welches für Dr. Hans Batuna, dem Inhaber und Leiter der Murex Tauchbasis, speziell für Tauchkreuzfahrten umgebaut wurde. Das Schiff bietet in 6 Doppelkabinen, von denen 4 mit eigenem Sanitärbereich (Dusche und WC) und Klimaanlage oder Ventilator ausgestattet sind, Platz für 12 Personen. Die Mannschaft besteht ebenfalls aus 12 Personen. Die "Serenade" führt 2 Schlauchboote mit. Das Schiff hat ständige Funkverbindung mit der Tauchbasis in Manado. Ein Echolot hilft bei schwierigen Riffpassagen. Das Achterschiff ist das Tauchdeck. Geräte, Jackets und die ABC-Ausrüstung haben ihren Platz auf der Backbordseite gegenüber der Küche. Auch die Kompressoren haben hier ihren Standort. Am Einstieg gibt es eine Süßwasserdusche. In der Mitte des Schiffes liegt der kleine Speiseraum. Der eigentliche "Salon" befindet sich am Bug. Hier bietet ein Sonnensegel Schatten, hier versammelt man sich zum Faulenzen, Lesen und Klönen - oder um einfach nur um Landschaft und Meer zu genießen. Am Nachmittag erreichen wir Bangka Island. Hier ist gewissermaßen das letzte Ende der Inseln vor Manado. Unseren zweiten Tauchgang machen wir hier. Von einer Tagestour vor zwei Jahren ist uns das Terrain einigermaßen bekannt. Wieder läuft alles nach dem schon am Vormittag praktizierten Schema ab und nacheinander springen wir in 3 Gruppen von der Tauchplattform. Die Sicht hier ist deutlich schlechter als am Riff von Siladen - nur etwa 10-15 Meter , aber was sich unserem Auge bietet ist schon beeindruckend: Viele Weichkorallen in gelb, orange - den unglaublichsten Farben. Ein großer Napoleon-Lippfisch schaut sich uns blasenmachende Eindringlinge an. Die UW-Landschaft hier ist von vulkanischem Gestein geprägt - ein echter Kontrast zu den Korallenlandschaften um Manado. Christine entdeckt eine Nasenmuräne, die wie es scheint, aufgeregt mit weit offenem Maul die Ereignisse kommentieren will. Auf einem Schwamm finde ich eine Pijama-Nacktschnecke. Um uns herum wuseln schwarze Doktorfische, Lippfische und Falterfische - ein lebendiges Szenario! Eine leichte Strömung zieht uns um die Lavabrocken. Nach dem Tauchgang erfrischen wir uns noch mal mit Tee und Kaffee, dann erschallt schon bald der Ruf "Makan Malam!" (Abendessen). Es gibt Suppe, Reis, Fisch und Huhn. Als Nachtisch frische Papaya und Ananas. Unser Appetit ist prächtig und wir schlagen alle kräftig zu. Es ist sagenhaft was "Mister Cookie" in seiner kleinen Küche so alles zaubert! Das Schiff fährt währenddessen weiter mit Kurs auf Biar - unsere nächste Station. Die Nacht verbringen wir in einer ruhigen Bucht vor Biar. Die zwei Tauchgänge, die Sonne, der Wind und das leichte Schaukeln des Schiffes lassen uns bald tief und fest schlafen. Ab 07:30 gibt es Makan Pagi (Frühstück), Toast, Tee, Kaffee, Rührei und Obst. Um 09:00 stehen wir wieder auf dem Achterdeck bereit zum tauchen. Der Platz heißt Biar Island Bomrocks. Wir tauchen an einigen kleinen Felsen. Es ist wieder eine vulkanische UW-Landschaft mit bunten Weichkorallen, ähnlich der in Bangka. Wir haben eine leichte Strömung, aber die Beiboote der "Serenade" folgen uns. Zu unserer Begrüßung hat sich viel Schwarmfisch versammelt: Doktorfische, Makrelen und eine Gruppe großer Humpheads (Papageienfische mit einer eigenartigen Kopfbeule). Mein 60er Makro findet reichlich Ziele. Den Mittagstauchgang machen wir auch
in Biar, diesmal am Platz Tanjung Biar. Hier finden wir zwischen mehreren
Felstürmen eine interessante Unterwasserlandschaft mit einer großen
Muräne und viel Kleinzeug wie Krabben, Nacktschnecken, Clownfischen
und Anemonen vor.
Die Landschaft der an uns vorbeiziehenden Inseln ist wie aus dem Bilderbuch: Menschenleere weiße Strände, ab und zu einige Fischer mit ihren Auslegerbooten, kleine Dörfer mit einer Moschee. Das Ganze eingebettet in ein wucherndes Grün. Die Inseln liegen hier wie Perlen einer Kette. Unser nächstes Ziel heißt Makalehi. Während wir schliefen fuhr unser Hotel weiter. Morgens wachen wir uns vor einem kleinen Dorf auf. Gerade ist die Fähre aus Manado angekommen. Die Einwohner begrüßen das Ereignis mit großem Hallo. Das Schiff kann nicht am Ort anlegen, und so müssen Menschen und Güter, wie auf Helgoland in kleine Boote umgeladen werden um an Land zu kommen. Um 09:00 Uhr ist es wieder Zeit für unseren "Morningdive". Es soll keine Strömung sein und das Schiff und die Beiboote bleiben liegen, wir werden auch so ohne Mühe zurückgelangen. Eddie, unser Guide informiert uns über den Tauchplatz. Es ist ein sandiger Abhang, auf dem viele Korallenblöcke stehen. Schnell legen wir die Ausrüstung an. Nach dem Sprung ins blaue Nass wird die Kamera nachgereicht. Ein prüfender Blick in den Frontport - ist alles dicht? Normalerweise immer - aber diesmal zeigt sich Wasser!!! Verfluchter Mist!! Muß ich doch beim Zusammenbau einen Fehler beim O-Ring gemacht haben. Unter Flüchen tauche ich wieder auf und hetze an Deck. Die Mannschaft ist völlig verstört. Schnell das Gehäuse öffnen und die Kamera ausbauen. Klarer Fall: Der etwas stramme O-Ring ist vor dem Aufsetzen der Rückwand aus der Nut gesprungen, daher konnte Wasser eindringen. Nun muß ich versuchen was von dem japanischen High-Tech-Produkt zu retten ist. Raus mit den Batterien und Mineralwasser in alle öffnungen. Kamera und Objektiv werden in Süßwasser gelagert. Da für die Gehäusekamera nichts mehr zu tun ist, baue ich die Nikonos an den Blitz und wir gehen wieder Tauchen. Das Riff sieht auf den ersten Blick eher uninteressant aus. Ein sandiger Abhang mit Korallenblöcken. Wir paddeln ein ganzes Stück in 25 Meter Tiefe am Abhang entlang. Kein besonders schöner Korallenbestand und nur wenige Fische begegnen uns. Wir beschließen daher zurück auf das Plateau in 12 Meter zu schwimmen. Hier ist mehr Leben rund um die Korallenblöcke. Einer dieser Korallenstöcke wird nur von Anemonen und Amphiprions bewohnt. Ein toller Anblick! Unsere amerikanischen Freunde winken uns heran. Sie haben einen großen Knurrhahn gefunden. Er segelt mit ausgebreiteten Flügeln vor uns davon. Ich mache schnell noch einige Bilder. Zurück an Bord versuche ich mit Kontaktspray der "Kamerawasserleiche" Leben einzuhauchen. Zum Glück habe ich noch einen zweiten Body mit dabei. Besonders ärgerlich ist der Ausfall des 60er Makroobjektivs! Nachmittags wagen wir vor unserer Abfahrt
noch einen Tauchgang in Makalehi. Danach heißt es Anker auf! Wir
ziehen weiter! Die nächste Station heißt Siau. Nach einigen
Stunden Fahrt liegen wir in einer wunderbaren Bucht vor einem kleinen Dorf.
Die Insel bietet das übliche palmenreiche Panorama. Am weißen
Strand liegen Auslegerboote. Kaum ist unser Anker durch die Klüse
gerauscht, kommen auch schon die Einwohner des Eilandes mit ihren Booten.
Wir radebrechen ein wenig. Unsere Reisegefährten aus Darmstadt haben
Luftballons und Süßigkeiten dabei, die den Kindern in den Booten
viel Freude bereiten.
Der folgende Tag bringt uns zum Höhepunkt
der Reise - Tauchen am Vulkan von Mahangetang. Im Reiseführer von
Kal Muller lese ich, daß er bei dem Tauchgang am Vulkan mit ziemlicher
Strömung zu kämpfen hatte. Von dem Vulkan sollen Gasblasen und
schwefliges Wasser aufsteigen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt. Nach dem
Frühstück sind wir vor Ort. Auf der Insel Mahangetang ragt aus
dem grünen Dschungel ein Vulkankegel heraus. Die Kegelspitze ist in
Wolken gehüllt.
Nachmittags erreichen wir den Endpunkt unserer Kreuzfahrt - die Insel Sangihe. Die "Serenade" ankert in einer weiten Bucht. Eingeborene in Auslegerboote mit bunten Segeln kommen neugierig herbei. Wir versuchen wieder ein kleines Palaver mit unseren wenigen Brocken Bahasa und Englisch. Die Luftballons finden wieder dankbare Abnehmer. In der letzten Sonne machen wir noch einen Schnochelgang. Fritz unser "snorkeling Scout" erforscht die Bucht weiträumig. Wir anderen sind zu faul und bleiben in schiffsnähe. Ich beschließe mit Stefan noch einen Nachttauchgang zu machen. An der Tauchplattform weist uns eine starke Lampe den Weg. Schon an der Oberfläche merken wir, daß es hier enorme Planktonmengen gibt. Wir tauchen an der Riffkante entlang. Wieder begegnen uns viele bunt bewachsene Krabben. Unter einer Tischkoralle ist eine große Languste auf Nahrungssuche. In den Nischen des Riffs sehen wir viele Garnelen. Ich fotografiere einige farbenfrohe Nacktschnecken. Als wir nach mehr als einer Stunde über die große Leiter zurück an Deck wollen, erwischt mich irgend etwas stark nesseldes im Gesicht. Ein wahnsinniger Schmerz durchfährt mich in Wellen. Ich habe nur noch einen Gedanken: Raus aus den Klamotten und Süßwasser aufs Gesicht! Zum Glück haben wir ein antiallergisches Gel in der Reiseapotheke. Der Schmerz bleibt etwa 3 Stunden - dann verschwindet der üble Spuk spurlos. Das helle Licht am Heck hat neben harmlosem Plankton auch diese gefährliche Nesselqualle angelockt. In aller Frühe lichtet das Schiff
die Anker. Zum Morgentauchgang fahren wir wieder zurück nach Siau.
Hier stellt uns Eddie in einer Tiefe ab 40 Meter Großfische in Aussicht.
An einer mit wundervollen Korallen und Schwämmen bewachsenen Steilwand
lasse ich mich bis auf etwa 45 Meter durchfallen. Leider wollen uns, außer
den üblichen Doktorfischen, einem Schwarm Makrelen und einigen farbenprächtigen
Kaiserfischen keine Großfische begegnen - schade!
Eddie bietet uns einen Besuch an Land zu machen. Fritz, Stefan und ich sind sofort bereit an Land zu gehen. Das Dingi bringt uns an den Strand. Nach Tagen auf schwankenden Planken mal wieder festen Boden unter den Füßen haben! Wir werden von einer großen Schar Kinder und mehreren Erwachsenen herzlich begrüßt. Der Ort bekommt wohl selten Besuch von "Orang putis" (weißen Menschen). Vom Strand begleiten uns 50 Personen durch die kleine Siedlung. Die Häuser sind meist aus Stein gebaut und mit Wellblech gedeckt. Zu unserer großen Verwunderung sehen wir eine riesige Satellitenschüssel. Der technische Fortschritt ist also auch hier schon eingetroffen. Auf der befestigten Straße kommt uns ein Kleinbus entgegen. Vom Schiff wirkte alles wie ein unberührtes Tropenparadies - der Besuch an Land belehrt uns. Vor einem Haus baut ein Mann nur mit einem Beil einen Einbaum. Ein Junge aus dem Dorf, Frederic, biete sich als Führer an. Er spricht ein wenig Englisch und hat schon von Deutschland gehört. Die Namen der deutschen Fußballer sind ihm wohl vertraut. Wir lernen, daß die Insel vom Kokosnussanbau lebt. Stolz zeigt uns Frederic die Kirche und die Schule. Die ganze Zeit umringen uns johlende Kinder. Nach anfänglicher Angst fassen einige Mut und geben uns die Hand. Vor den Häusern sind Gärten mit bunten Blumen. Gewächse, die bei uns im Blumenladen viel Geld kosten, wachsen hier wie Unkraut. Zum Schluß lernen wir das Fußballstadion kennen: Ein großer Rasenplatz mit zwei Toren auf dem gebolzt wird. Wir kicken ein paar Bälle mit. Zurück im Dorf, werden wir im einzigen Laden auf einen Palmschnaps und ein Mineralwasser eingeladen. Der Ladenbesitzer ist ein Freund von Eddie. Wir sitzen vor dem Geschäft und genießen unsere Erfrischungen. Um uns herum stehen immer noch 30 Kinder. Uns beschleicht ein bißchen das Gefühl zur Zooattraktion geworden zu sein. Langsam wird es dunkel. Eskortiert von den Kindern begeben wir uns zurück aufs Schiff. Ein interessanter Ausflug! Zurück an Bord, geht die Reise
weiter. Die "Serenade" nimmt Kurs auf Pahepa Island. Gegen 19:00 Uhr werfen
wir vor der Insel Anker. Schnell finden sich noch einige Interessenten
an einem Nachttauchgang.
Der nächste Punkt unserer Rückreise ist Ruang. Hier hat die "Serenade"-Crew einen besonderen Tauchplatz gefunden, den "Serenade Point". Es handelt sich um einen Abhang mit besonders schönem Korallen- und Schwammbestand. Zusammen mit Stefan und den Darmstädtern mache ich diesen Tauchgang. Die Strömung zieht uns den Abhang hinunter bis in fast 40 Meter Tiefe. über uns steht ein Barracudaschwarm. Doktorfische begrüßen uns. Neugierig nähert sich ein Weißspitzenhai. Der Rückweg gestaltet sich etwas anstrengend, da wir nun natürlich gegen die Strömung den Abhang wieder hinauf müssen. Hier finden wir einige Rotfeuerfische bei der Jagd. Der Nachmittagstauchgang führt uns an einen erkalteten Lavastrom. Die Sicht an diesem Platz ist mit etwa 15 Metern zwar nur mäßig, aber der Korallenbestand ist beeindruckend. Riesige Fächerkorallen in weiß auf denen schwarze, gelbe und orange Federsterne sitzen, bestimmen das Bild. Riesige Tischkorallen bieten den Fischen reichlich Lebensraum. Es fällt uns schwer diese Zauberwelt zu verlassen. Nach 70 Minuten sind Luft und Film aufgebraucht, das Schlauchboot bringt uns zurück an Bord. Den letzten Tauchgang machen wir Nachts vor Biar. Das Schlauchboot stetzt uns am Strand vor einigen Felsen ab. Was vom Schiff aus recht interessant wirkte, zeigt sich unterwasser eher flach und langweilig. Gerade 3,5 Meter zeigt der Computer am Einstieg. Wir finden wenig interessantes Leben. Langsam tauchen wir in Richtung Schiff. Ein kleiner Bärenkrebs wird von uns auf einer Schildkoralle entdeckt. Beim Versuch ihn zu fotografieren, verscheuche ich eine Seeschlange. Direkt unter dem Schiff sind große Schildkorallen, die über und über bewachsen sind mit Christmas Trees verschiedenster Farben. Da sich nachts eine Wetterverschlechterung ankündigt, beschließt der Kapitän vor dem Unwetter nach Manado zurückzufahren. In der Koje werden wir ordentlich durchgeschaukelt. Zum Sonnenaufgang liegen wir wieder vor dem Murex Resort in Kalasey. Zusammenfassend stellen wir fest: Mit
dem "Murex" Resort hat Dr. Batuna das Angebot für Taucher in Manado
maßgeblich positiv beeinflußt. Der Sicherheitsstandard bei
"Murex" gehört zu den besten in Manado. Die Guides wurden schon vor
Jahren gut ausgebildet und mit Tauchcomputern ausgerüstet. Seit einem
Jahr hat Manado nun auch eine Druckkammer, deren verantwortlicher Arzt
auch Dr. Batuna ist.
Informationen zur Reise: Anreise: Flüge von Deutschland ab Frankfurt mit GARUDA über Jakarta nach Manado (eine übernachtung in Jakarta) oder mit SINGAPORE Airlines ab Frankfurt oder Zürich nach Singapore (übernachtung in Singapore) Weiterflug mit SILK Air nach Manado. Flugzeit Hamburg - Zürich - Singapore:
Währung: Indonesian Rupiah 1 DM z.Zt. 1700 Rp., größter Geldschein 10.000 Rupiah, daher sind Kreditkarten und US-Dollar oder DM-Tavellercheques besonders willkommen. Bare DM wird mittlerweile auch akzeptiert. Klima: Indonesien hat praktisch keine Jahreszeiten
es gibt eine heiße trockenere Zeit von April bis August und eine
feuchtwarme Zeit von September bis Mitte März. Die Temperaturen betragen
sind in der Regel um 30°C.
Informationen zum Schiff:
Pauschal zu buchen ist die Tour über:
MUREX Manado Underwater Explorations Jl. Sudirman 28 P.O.Box 236
Buchtips: Reiseführer: Underwater
Indonesia (englisch) von Kal Muller, Periplus Verlag,
|
||||
|